Tagesgeld Berlin

21.10.2011

Tagesgeldkonten überzeugen als kurzfristige Anlage

von Berliner Geld Blog in Tagesgeld

Die jüngsten Turbulenzen auf den internationalen Finanzmärkten und die damit verbundenen hohen Verluste sorgen bei vielen Anlegern in diesen Tagen für hohe Verunsicherungen. Durch die massiven Einbrüche wurden Erinnerungen an die Eskalation der Finanzkrise im Jahr 2008 geweckt, die durch die Pleite der US-Bank Lehman Brothers verursacht wurde. Derzeit sind viele Anleger bei der Wahl einer Geldanlage unsicher. (mehr…)


26.08.2011

Flexibel sein und zu guten Konditionen sparen

von Berliner Geld Blog in Tagesgeld

Viele nutzen zum Sparen auch heute noch das klassische Sparbuch, das jedoch mehr Nachteile, als Vorteile hat. Man kann z.B. nicht jeden Tag über das gesamte Geld verfügen, sondern muss Kündigungsfristen einhalten und erhält nur sehr geringe Zinsen. Möchte man sein Geld über einen gewissen Zeitraum für eine Anschaffung sparen, bietet sich eher ein Tagesgeldkonto an, das flexibler als ein Sparbuch ist und höhere Zinsen als ein Girokonto bietet. Einzig der Zahlungsverkehr ist mit dem Konto nicht möglich, da es sich einzig um ein Sparkonto handelt, für das keine Kontoführungsgebühren anfallen. (mehr…)


14.07.2011

Tagesgeld – vergleichen lohnt sich

von Berliner Geld Blog in Tagesgeld

Günstige Geldanlagen mit möglichst hoher Verzinsung sind sehr begehrt. Besonders wenn diese Anlage keine zusätzlichen Kosten mit sich bringt und man überdies täglich bequem über das angelegte Geld verfügen kann. Tagesgeldkonten bieten diese Flexibilität und sind eine angenehme Alternative zu festgelegten Ersparnissen. (mehr…)


10.04.2011

Festgeld – Eine feste Größe unter den Geldanlagen

von Berliner Geld Blog in Geldanlage

Eine sehr gute Variante der Geldanlage kann sehr zum Wohl einer langfristigen Finanzplanung gereichen. Insbesondere das Festgeld gehört hierbei zu den beliebtesten und effektivsten Möglichkeiten, Kapital sicher zu vermehren. Doch was ist Festgeld? Wir von Munich-Commercial.de gehen dieser Frage gerne nach, denn sie beschäftigt immer mehr Anleger ganz besonders.

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23.12.2010

Was ist Private Equity?

von Berliner Geld Blog in Geldanlage

Es gibt viele unterschiedliche Arten, Unternehmen mittels Zufluss von Geldern unter die Arme zu greifen. Eines davon ist als Private Equity bekannt und bildet ein Gegenstück zum Venture Capital – beides jedoch sind Begriffe, die den Kapitalismus prägen wie kaum eine andere Anlagestrategie.

Was ist Private Equity?
Private Equity bedeutet so viel wie eine Beteiligung am Kapital einer Firma. Dies wird deswegen getan, weil sich die Private-Equity-Gesellschaften dadurch eine Beteiligung am Gewinn des Unternehmens verhoffen. Der Geldgeber gibt dem Unternehmen große Summen von Bargeld, im Gegenzug erhält er dafür eine mehr oder weniger stattliche Gewinnbeteiligung – am Ende profitieren auf lange Sicht hoffentlich beide Seiten.
Private Equity ist von den Venture-Capital-Gesellschaften dadurch zu unterscheiden, dass in den allermeisten Fällen nur Unternehmen gestützt werden, die ein niedriges Risikoverhältnis tragen. Ideale Unternehmen sind daher bereits etablierte Firmen, die über Jahre hinweg stabile Gewinne und Geldzuflüsse verzeichnen können. Die Dauer der Beteiligung am Unternehmen beträgt im Regelfall etwa drei bis fünf Jahre, wobei dies von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich ausfällt. Ein Partner für die renditestarke Anlageklasse ist beispielsweise die RWB.

Welche anderen Vorteile bietet Private Equity?
Zusätzlich zur Gewinnbeteiligung hat eine Private-Equity-Gesellschaft außerdem das Recht, das operative Geschäft des Unternehmens zu beeinflussen. Das wird natürlich vor dem Hintergrund der Gewinnmaximierung für die Private-Equity-Gesellschaft durchgeführt. Da außerdem meistens Fremdkapital von Banken, Versicherungen und teilweise auch sehr vermögenden Privatpersonen zum Einsatz kommt, wird das Risiko beim Private Equity weiter gedrückt.
Private Equity ist übrigens noch gar kein so altes Konzept, denn auch im Mutterland des Kapitalismus, den Vereinigten Staaten von Amerika, ist diese Form der Gewinn- und Unternehmensbeteiligung erst seit etwa 20 Jahren verbreitet. In Europa und Deutschland kamen diese Unternehmen auch erst in den letzten Jahren in Fahrt, wobei die Wirtschaftskrise ihnen auch schnell wieder den Wind aus den Segeln genommen hat. Nach einem fast totalen Zusammenbruch sämtlicher erwähnenswerter Private-Equity-Gesellschaften – so gab es etwa im Jahr 2004 noch Unternehmenskäufe im Wert von 294 Milliarden US-$, 2009 waren es nur noch neun Milliarden -, erholt sich Wirtschaftslage und mit ihr die Private-Equity-Unternehmen nun wieder langsam.

Tipps: www.endlich-ein-kredit.de und www.fwb-kreditvermittlung.de


12.10.2009

Welche Geldanlage ist die Richtige?

von Berliner Geld Blog in Tagesgeld

Die Nachwirkungen der Finanzkrise sind noch deutlich zu spüren. Viele Anleger sind verunsichert und wissen nicht wie sie ihr Geld am besten arbeiten lassen können. Der Sparstrumpf in der Schublade ist zwar sicher, aber wirft kaum Rendite ab.
Wer also eine sichere Geldanlage zu guten Konditionen und mit hoher Liquidität sucht muss sich ausführlich informieren. Geldanlagen gibt es zu hauf. Neben den in Verruf geratenen Immbilienfonds gibt es Spareinlagen, Schatzbriefe des Bundes, Aktien, festverzinsliche Wertpapiere, Aktienfonds, Hedgefond, und auch die Anlage von Kapital in Edelsteine, Gold oder anderen Edelmetallen ist möglich. In letzter Zeit hat sich jedoch das Tagesgeldkonto als sehr beliebt Geldanlage in den Vordergrund geschoben. Die Anbieter bieten wegen der großen Konkurrenz gute Konditionen für den Geldanlegenden. Die Vorteile sind nicht von der Hand zu weisen. Es gibt keine Kündigungsfristen und der Kunde kann jederzeit über das Geld verfügen. Der Nachteil ist jedoch dass das Kreditinstitut den Zinssatz täglich ändern kann. Es gibt somit keine Garantie dass ein Zinssatz über längere Zeit gültig bleibt. Einige Banken versprechen Neukunden allerdings einen festen Zinssatz für eine bestimmte Zeit – nach Ablauf dieser Zeitspanne wird das Guthaben wieder nach dem üblichen Zinssatz verzinst.
Tagesgeldkonten unterliegen darüberhinaus der Einlagensicherung. Das bedeutet dass ihre Geldeinlagen im Falle einer Insolvenz geschützt sind. Auf jeden Fall ist das Tagesgeldkonto eine solide Geldanlage – wenig Risiko, hohe Flexibilität aber ein wechselnder Zinsatz. Ein Kredit ohne Schufa hat zur Zeit auch entsprechend niedrige Zinsen.


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